Hackbraten – Hausmanns Art

Ein jeder kennt Hackbraten und die meisten werden sagen, das der von Großmutter oder Mutter am besten schmeckt. “An den kommt sowieso keiner ran“. Fast, denn im Café Viktor habe ich von der Tageskarte den Hackbraten mit Kartoffelpüree ausprobiert. Siehe da, es gibt auch noch woanders guten Hackbraten.

Diese war mit innen mit Frischkäse gefüllt. Wie die meisten sicherlich wissen, kann der Frischkäse grob in drei Konsistenzen aufgeteilt werden. Zu weich, zu hart oder auf eine Mischung aus beiden. Die Mischung aus hart und weich ist das was dem Essen die besondere Note verleiht. Der Koch hat es geschafft genau diesen Punkt zu treffen.

Das Fleisch des Hackbratens war schön luftig und gut gewürzt. Nicht zu scharf oder zu salzig.

Das Kartoffelpüree war selbstgemacht. Zu schmecken daran, das es nicht pappig oder übertrieben stark nach Kartoffel schmeckte. Es war locker, leicht und fluffig.

Abgerundet wurde das Menu durch eine dunkle Soße mit einem Hauch von Pfeffer, was dem ganzen einen leicht verschärfte Geschmacksrichtung gab.

Groß ist die Auswahl an Essen nicht, aber das was man bekommt kann sich schmecken lassen.

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